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| La Jetée, Chris Marker |
und Reisen ist befreiend. Ich bin auf eine Reise gegangen, die ich zunächst nicht antreten wollte und dann doch antrat. Ich tat es für den Film und habe schließlich Sonne und Menschen gefunden. Im Grunde, wie im Film, wie in einer guten Geschichte. Was ist also der Unterschied zwischen Film und Leben, zwischen Filmerfahrung und "lebendiger" und "realer" Erfahrung (ohne hier die Frage nach dem überhaupt Realen zu stellen)? Eine Reise, wie ein gemeinsamer Spaziergang, der sich mit seinen Bildern, Gefühlen, Gerüchen und Geschmäckern in die gemeinsame, die individuelle und die andere Erinnerung falten wird, die letztendlich am meisten Eindruck hinterlassen und man zugleich auch am schnellsten wieder vergessen kann. Es ist die Erinnerung eines Gefühls.
voyager peut être fatiguant
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