«Je ne veux pas gagner ma vie, je l’ai.» Boris Vian, L'écume des jours
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6/21/2015

'afterthoughts'

Constant Mouvement is made out of all these little moments in between, of arriving, departing, waiting and falling, the momentum connects them, as you let it come, be and go. It is about listening to this momentum, accepting it, letting it transport you to another level, another texture of the material, playing with the time of the movement, delaying it perhaps, making it quicker or slower, but never stopping it. "TIME TIME TIME, not MATTER" as Maya Deren said.

thoughts after last weeks workshop with keith a thompson at laborgras, berlin.

7/08/2013

Reisen ist anstrengend

La Jetée, Chris Marker
und Reisen ist befreiend. Ich bin auf eine Reise gegangen, die ich zunächst nicht antreten wollte und dann doch antrat. Ich tat es für den Film und habe schließlich Sonne und Menschen gefunden. Im Grunde, wie im Film, wie in einer guten Geschichte. Was ist also der Unterschied zwischen Film und Leben, zwischen Filmerfahrung und "lebendiger" und "realer" Erfahrung (ohne hier die Frage nach dem überhaupt Realen zu stellen)? Eine Reise, wie ein gemeinsamer Spaziergang, der sich mit seinen Bildern, Gefühlen, Gerüchen und Geschmäckern in die gemeinsame, die individuelle und die andere Erinnerung falten wird, die letztendlich am meisten Eindruck hinterlassen und man zugleich auch am schnellsten wieder vergessen kann. Es ist die Erinnerung eines Gefühls.
voyager peut être fatiguant